Basis-Rollout Glossar Telematikinfrastruktur Praxisausweis SMC-B


Basis-Rollout

Der Basis-Rollout bezeichnete 2011 die erstmalige und flächendeckende Ausgabe der eGK in Deutschland als Ablösung der Krankenversichertenkarte. Begonnen wurde dabei in der auch als "Durchstichregion" bezeichneten Region Nordrhein. Hier konnten sich alle Vertragsärzte, Vertragszahnärzte, Psychotherapeuten und Krankenhäuser mit eGK-fähigen (stationären und mobilen) Kartenterminals und angepasster Verwaltungssoftware ausstatten. In den übrigen Regionen wurde der Basis-Rollout der Terminals /Updates fortgesetzt. Die Ausgabe der eGK Generation 1 startete anschließend.
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Beantragungsweg Praxisausweis

  • Start der Beantragung für Zahnärzte
    Zahnärzte stellen den Antrag auf eine SMC-B über das Portal ihrer KZV. Von dort wird der Antragsteller nach Auswahl des zugelassenen SMC-B Anbieters direkt zum Antrag weitergeleitet.

  • Start der Beantragung für Ärzte
    Ärzte stellen ihren Antrag auf eine SMC-B im Antragsportal eines zugelassenen SMC-B Anbieters.

  • Anschließend müssen sowohl Ärzte und Zahnärzte im Portal des Anbieters Angaben zur Person, zur Praxis, zur Anzahl bestellter Karten und zur Lieferadresse vervollständigen.

    Nach Absenden des Online-Antrags muss der Antragsteller das Antrags-PDF abspeichern, da dort u.a. wichtige Passwörter enthalten sind.

    Der übermittelte Antrag muss im nächsten Schritt von der zuständigen K(Z)V überprüft und im Positivfall freigegben werden, so dass der SMC-B Anbieter die bestellte Karte produzieren und ausliefern darf.

    Zunächst erhält der Antragsteller einige Tage später den Kartenbrief mit beiliegender Karte per Einschreiben eigenhändig. Anschließend - mit drei Tage Zeitversatz - folgt der PIN-Brief mit der Transport-PIN für die Karte

    Wichtig: Hat der Antragsteller Karte und PIN-Brief unversehrt erhalten, muss er die Karte online freischalten

    Das erstmalige setzen der eigenen PIN - als Aktivierung der SMC-B bezeichnet - kann erst durchgeführt werden, wenn Konnektor und TI-Update für die Praxissoftware zur Verfügung steht.

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Bundesmantelvertrag

Die Bundesmantelverträge regeln die vertragsärztliche bzw. die vertragszahnärztliche Versorgung. Der Geltungsbereich der Bundesmantelverträge erstreckt sich auf den Geltungsbereich des SGB V. Sie regeln unterhalb des SGB V die Rechte und Pflichten der Vertrags(zahn)ärzte, was z. B. die Regularien bei Arzneiverordungen, Überweisung zu anderen Ärzten/Zahnärzten, Krankenhauseinweisungen usw. betrifft
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Bundesnetzagentur (BNetzA)

Die Bundesnetzagentur ist die zuständige Behörde nach dem Signaturgesetz (SigG) und als solche mit dem Aufbau und der Überwachung einer sicheren und zuverlässigen Infrastruktur für qualifizierte elektronische Signaturen betraut.
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Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)

Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ist die Spitzenorganisation aller Apothekerinnen und Apotheker. Verbandsziel ist die Wahrnehmung und Förderung der Interessen dieses Heilberufes. Mitgliedsorganisationen sind die Apothekerkammern und die Apothekerverbände der Länder.
(Quelle:ABDA
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