Gemeinsame Policy Glossar Telematik-Infrastruktur


Gemeinsame Policy

Gemeinsame Policy der Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Psychotherapeuten für die Herausgabe von X.509 Zertifikaten für den Heilberufsausweis. Siehe Downloadmöglichkeit
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Generation 0 - Karte (G 0)

Mit dem Stichwort "Generation 0" oder kurz "G 0" werden in der Regel Karten in der Telematik-Infrastruktur bezeichnet, deren Algorithmen und Schlüssellängen nur bis zum Jahr 2010 gültig waren.
G 0 Gesundheitskarten werden nicht als "Echtkarten" an Patienten ausgegeben.
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Generation 1 Plus - Karte (G 1)

eGK der Generation 1+ sind "online fähig". Neben der eGK wurden keine weiteren G1 Karten ausgegeben. HBA, SMC-B und gSMC-K(T) werden direkt als Generation 2 ausgegeben.
Hinweis:
Die eGK Generation 1 ohne "plus" sind nicht mehr gültig und werden bei einem Einleseversuch vom Konnektor abgewiesen.
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Generation 2 - Karte (G 2)

Da eine Kartengeneration aufgrund der verwendeten Algrithmen und Eigenschaften in der Regel nur eine begrenzte Einsatzlaufzeit hat, muss eine nächste Kartengeneration frühzeitig konzipiert werden.
G 2 Karten zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass alle Kartentypen (eGK, HBA, SMC-B,...) auf einem gemeinsamen Grundmodell beruhen und damit nur eine Kartenspezifikation exisitiert.
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Geschützte Versichertenstammdaten (gVSD)

Auf die gVSD kann nur mit Hilfe eines HBA oder einer SMC zugegriffen werden. Zu den gVSD gehören:

  • Besondere Personengruppe. Gibt die Zugehörigkeit des Versicherten zu einer besonderen Personengruppe an. Die Kennzeichnung erfolgt gemäß der Schlüsseltabelle.
  • DMP-Kennzeichnung. Gibt die Teilnahme des Versicherten an einem Disease Management Program an. Die Kennzeichnung erfolgt gemäß der Schlüsseltabelle.
  • Zuzahlungsstatus und Gültikeitslänge des Status. Gibt an, ob für den Versicherten eine Befreiung nach § 62 SGB V vorliegt.
Zu beachten ist, dass diese genannten oben Angaben -falls bei einem Versicherten vorhanden - im Basis-Rollout zunächst auch im ungeschützten Stammdatenbereich abgelegt werden, da die technische Möglichkeit des Auslesens der gVSD in den Praxen dann noch nicht gegeben ist.
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Gesundheitsdatendienst (GDD)

Der Begriff Gesundheitsdatendienst wird insbesondere im Projekt "Zugang/Migration von Gesundheitsdatendiensten als Mehrwertfachdienste in die Telematikinfrastruktur am Beispiel der elektronischen Fallakte" verwendet. In diesem Projekt werden Gesundheitsdatendienste - wie z.B. die Fallakte - als Dienste bezeichnet, die eine spezifische Zusammenstellung von medizinischen Daten des Versicherten verarbeiten und speichern. In die Speicherung und Verarbeitung der Daten durch einen GDD muss der Versicherte einwilligen
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gSMC-KT (gSMC-KT)

Die gSMC-KT (gerätespezifische Security Module Card Kartenterminal)ist im Kartenlesegerät (eHealth-Terminal) als Plug-In Karte eingesetzt(analog zu Sim-Karten im Mobiltelefon). gSMC-KT's werden als Schüttware konzipiert, d.h. die Karte wir nicht speziell für einen Arzt/Zahnarzt personalisiert bzw. ausgestellt.
Die gSMC-KT stellt im Betrieb die eindeutige Identität des Kartenterminals dar, da der Konnektor nur mit für ihn bekannten Terminals kommunizieren darf.
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Gültiger Versicherungsnachweis eGK/KVK

  1. Die Praxen müssen jede eGK bei jedem ersten Zahnarzt-Patienten-Kontakt im Quartal einlesen. Sollte darunter eine ungültige eGK sein, gibt das PVS eine entsprechende Fehlermeldung aus
  2. eGKs sind nur über einen bestimmten Zeitraum gültig. Ist dieser Zeitraum abgelaufen, ist diese eGK kein gültiger Leistungsanspruchsnachweis mehr und wird beim Online-Abgleich gesperrt. Da die Versicherten aber frühzeitig vor Ablauf von ihrer Krankenkasse eine neue Karte erhalten, ist davon auszugehen, dass jeder Versicherte über eine gültige eGK verfügt
  3. Krankenversichertenkarten (KVK) für Sonstige Kostenträger (wie die Bundespolizei) sind weiterhin gültige Versicherungsnachweise. Diese Karten können weiterhin eingelesen werden, werden aber nicht online überprüft

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