Kartenapplikation Glossar Telematik-Infrastruktur


Kartenapplikation

Anwendung einer Karte; zb eines elektronischen Heilberufsausweises oder einer elektronischen Gesundheitskarte. Technisch gesehen bedeutet eine Applikation auf einer Chipkarte häufig nur das Vorhandensein einer Dateistruktur und den definierten Zugriffsrechten auf gemäß Struktur entstandenen Daten. Im Kontext der eGK sind dies z.B. die Versichertenstammdaten oder das elektronische Rezept.
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Kartenherausgeber

Die jeweiligen Kartenherausgeber legen die Ausgabeprozesse für Karten fest und bestimmt die Zuordnung von Karten der TI zu Personen(HBA), Praxen (SMC-B) und Geräten(gSMC-K /gSMC-KT) und verantwortet die Ausstellung, die Ausgabe und den Einzug(Sperrung) von Karten.
Für den Praxisausweis für Vertragszahnärzte sind z.B. die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen zuständig
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Kommunikation Leistungserbringer (KOM-LE)

Die Fachanwendung Kommunikation Leistungserbringer (KOM-LE) ist laut Gesellschafterbeschluss der gematik zu Beginn des Online-Rollouts als Anwendung umzusetzen. Inhaltlich soll KOM-LE dabei einen vertraulichkeits- und integritätsgeschützten Nachrichtentransport zwischen Leistungserbringern und medizinischen Institutionen des Gesundheitswesens unter Verwendung von Standardprotokollen (SMTP, POP3, etc.) realisieren. In den Nachrichten sollen beliebige, strukturierte und unstrukturierte Dokumentenformate transportiert werden können. Ein weiteres Projektziel ist der Integritäts- und Vertraulichkeitsschutz für Dokumente im Format PDF/A und VHitG-Arztbrief.
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Konfigurations- und Software-Repository (KSR)

Basisdienst der TI-Plattform mit zentralen und dezentralen Schnittstellen, verwaltet Konfigurationsdaten und Software Updates für dezentrale Produkte.
Über den Konfigurationsdienst werden Software und Konfigurationen der dezentralen Komponenten wie Konnektor und Kartenterminal aktualisiert.
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Konnektor

Der Anschluss des EDV-Systems eines Leitungserbringers an die Telematik-Infrastruktur erfordert eine definierte Schnittstelle zwischen beiden Welten damit organisatiorische und sicherheitstechniche Anforderungen standardisiert erfüllt werden. Ein Konnektor ist also somit ein mögliches technische Bindeglied zwischen dem Primärsystem des Leitungserbringers (z.B. Praxisverwaltungssystem des Arztes) und der Telematik-Infrastruktur.
Die konkrete Ausgestaltung eines Konnektors in der Telematik-Infrastruktur wird aktuell überarbeitet.
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