Elektronische Gesundheitskarte Glossar Telematik-Infrastruktur


Elektronische Gesundheitskarte (eGK)

Die eGK wird die bisherige Krankenversichertenkarte in den nächsten Jahren ersetzen. Ab dem 1.10.2011 ist die elektronische Gesundheitskarte neben der Krankenversichertenkarte ein gültiger Versicherungsnachweis.
Diese Gesundheitskarte wird technisch so entwickelt sein, dass sie in der Lage ist, neben ihren administrativen Funktionen auch Gesundheitsdaten verfügbar zu machen. Hierfür ist es erforderlich, die Gesundheitskarte als Mikroprozessorkarte auszugestalten, die geeignet ist, Authentifizierung, Verschlüsselung und elektronische Signatur zu ermöglichen.
Technisch wurden für die eGK 5 x.509 Zertifikate definiert: Zertifikate zur Authentisierung, Verschlüsselung und Erstellung elektronischer Signaturen (Willenserklärung) jeweils mit Klartextnamen sowie zugehörige Schlüsselnutzung nur mit PIN-Freischaltung. Zusätzlich gibt es die Zertifikate AUT.N und ENC.V, die pseudonymisiert sind und deren zugehörige im Kontext der Telematik-Infrastruktur Schlüssel ohne PIN-Eingabe verwendet werden können. Weiterhin enthält die eGK CV-Zertifikate und Schlüssel, durch die ein Zugriff durch eine andere Smart Card (wie z.B. den HBA) "erlaubt" werden kann
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