Mandantenfähig Glossar Telematik-Infrastruktur


Mandantenfähig

Als mandantenfähig werden IT-Anwendungen und ITKomponenten bezeichnet, die von mehreren Mandanten genutzt werden können.Ein Mandant repräsentiert dabei z.B. eine Organisationseinheit innerhalb einer Institution. Dabei wird ein Zugriff auf oder Einblick in die Daten anderer Mandanten ausgeschlossen.
Praktisches Beispiel: Der Konnektor ist mandantenfähig. Somit kann in einer Praxisgemeinschaft ein Konnektor für die beiden Abrechnungs-technisch getrennten Praxen genutzt werden
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MKTplus (MKT+)

Aufgrund der anfänglich kaum verfügbaren eHealth-BCS-Terminal  wurden vor einigen Jahren zum Auslesen der ungeschützten Versichertendaten von der eGK  bereits vorhandene MKT-Lesegeräte als MKTplus Terminals seitens der gematik zugelassen.
MKTPlus Terminals können nicht für die Online-Phase der Telematik-Infrastrukur verwendet werden.
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Mobiles Kartenterminal Ausbaustufe 1 (mobKT)

Begriff, der für mobile Kartenterminals (mobKT) relevant ist. Ausbaustufe 1 beschreibt dabei Geräte, die nur für das Auslesen der ungeschützten Versichtertenstammdaten (VSD) geeignet sind. Innerhalb dieser Ausbaustufe sind zwei Varianten zu finden:

  • einerseits Geräte, die nicht ohne Hardwaretausch für weitere Funktionen (Ausbaustufe 2) aufgerüstet werden können.
  • Die zweite Variante - genannt "Ausbaustufe 1+" oder "Ausbaustufe 1(migrationsfähig)" erlaubt die Aufrüstung zur Ausbaustufe 2 per Software-Update. Nur für diese Geräte erhalten Praxen mit nachgewiesenem Bedarf bzgl mobilen Terminals eine die entsprechende Pauschale

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Mobiles Kartenterminal Ausbaustufe 2 (mobKT)

Begriff, der für mobile Kartenterminals (mobKT) relevant ist. Ausbaustufe 2 beschreibt dabei Geräte, die neben dem Auslesen der ungeschützten und geschützten Versichtertenstammdaten (VSD) auch für das Auslesen von Notfalldatengeeignet sind. Für diese Funktionalitäten muss das Gerät auch einen HBA oder eine SMC aufnehmen können, um auf geschützte Bereich der eGK zugreifen zu können.


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Multifunktionales Kartenterminal (MKT)

Im Arbeitsalltag der Leistungserbringer wird das Kartenterminal als Schnittstelle benötigt, die die eingesetzten Karten aufnimmt und direkt mit ihnen kommuniziert. Gefordert wird in der Praxis ein Terminal, dass sowohl einfache Speicherchipkarten (wie die alte Krankenversichertenkarte) wie auch Prozessor-Chipkarten verarbeiten kann. Dies nennt man dann "multifunktional". MKT's können zwar zum Auslesen der ungeschützten Versichertendaten der elektronischen Gesundheitskarte genutzt werden. Sie sind jedoch darüber hinaus nicht mehr für weitere Anwendungen der Telematik-Infrastruktur geeignet. Für die Anschaffung eines MKT erhält man als Leistungserbringer im Basis-Rollout keine Pauschale.
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