Vergessene PIN - Praxisausweis entsperren Glossar Telematik-Infrastruktur


Vergessene PIN - Praxisausweis entsperren

Das Problem einer "vergessene PIN" kann man bei der SMC-B mit Eingabe der zugehörigen PUK lösen. Die PUK erhält der Antragsteller der SMC-B nach Auslieferung der Karte mit dem anschließend zugestellten PIN-Brief. Nach Eingabe dieser PUK (über TI-Modul des Praxisverwaltungssystems) kann man u.a. eine neue PIN für den Praxisausweis vergeben.
Weitere allgemeine Infos zur PUK
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Verschlüsselung

Ein Verfahren, bei dem eine Quelldatei mit Hilfe eines mathematischen Verfahrens in eine Datei umgewandelt wird, auf dessen ursprünglichen Inhalt nicht ohne weiteres rückgeschlossen werden kann. Dabei werden je nach Verfahren ein oder mehrere sogenannte Schlüssel eingesetzt. Dies sind zusätzliche Daten, die die Entschlüsselung, also das Wiederherstellen des ursprünglichen Dateiinhaltes ermöglichen. Vom Grundsatz unterscheidet man zwei wesentliche Verfahren: Die asymmetrische Verschlüsselung und die symmetrische Verschlüsselung. Da beide Verfahren Vor- und Nachteile haben, wird häufig auf ein Hybrid-Verfahren zurückgegriffen
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Versichertenstammdaten (VSD)

Auf der elektronischen Gesundheitskarte sind die Versichertenstammdaten gespeichert. Diese können beispielsweise beim Arztbesuch in der Praxis von den Praxismitarbeitern ausgelesen werden.
Inhaltlich gliedern die VSD sich in drei Bereiche:
-persönliche Daten des Versicherten
-Versicherungsdaten
- und die geschützten Versichertendaten, die Daten wie beispielsweise "Zuzahlungskennzeichen" und die "Zugehörigkeit zu besonderen Personengruppen" kennzeichnen.
Die geschützten Versichertendaten können nur von berechtigten Personen von der Gesundheitskarte ausgelesen werden (z.B der Arztpraxis)
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Versichertenstammdatenmanagement (VSDM)

Die Fachanwendung VSDM ist die erste Anwendung, die in der Telematik-Infrastruktur umgesetzt worden ist. Die Versichertenstammdaten werden auf der eGK gespeichert. Aktualisierungen dieser Daten, z.B. Wohnort des Versicherten, können mit VSDM zeitnah über die Telematik-Infrastruktur aktualisiert werden.

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Verzeichnisdienst

Verzeichnisse sind Sammlungen von Daten einer bestimmten Art. Bekannt sind aus dem täglichen Leben Telefon- und Adressbücher als Verzeichnisse. Im IT-Bereich sind Verzeichnisdienste Datensammlungen, deren Implementierung auf die Abfragen optimiert wurden. D.h., es wird bei der Realisierung eines Verzeichnisdienstes Wert darauf gelegt, dass Abfragen sehr effizient ausgeführt werden können. Im PKI - Bereich werden diese Dienste oft dazu genützt, Verschlüsselungszertifikate von Personen oder Systemen abzurufen.
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VHitG-Arztbrief

Elektronischer Arztbrief auf Basis der HL7 Cinical Document Architecture Release 2.
Siehe z.B. den Implementierungsleitfaden V.1.5 und www.vhitg.de.
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Virtual Private Network (VPN)

Ein Virtual Private Network (VPN) ist ein logisches Computernetz, das zum Transport von Daten ein öffentliches Netz wie das Internet nutzt. Aus Sicherheitsgründen wird die genutzte Verbindung meist verschlüsselt. VPNs werden oft verwendet, um Mitarbeitern von außerhalb einer Organisation Zugriff auf das interne Netzwerk zu geben. Im Kontext der eGK werden VPN- Techniken genutzt werden, um die Primärsysteme (z.B. Praxis- und Apothekenverwaltungssysteme) in die Telematik-Infrastruktur des deutschen Gesundheitswesen einzubinden..
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Vorbefüllung eines Kartenantrags

Verfahren u.a. zur Vereinfachung einer Antragstellung eines HBA oder einer SMC-B, siehe Antragsvorbefüllung
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VPN-Zugangsdienst (VPNZug)

Der VPN-Zugangsdienst bindet über das Internet mittels Konnektor die Praxis an die Telematikinfrastruktur an – ähnlich einem Internetprovider, der den Zugang zum Internet bereitstellt. Der Praxis-Konnektor verbindet dabei die Praxis über eine stark verschlüsselte Verbindung mit der TI, so dass der Datenverkehr geschützt ist.
Ein Virtual Private Network (VPN) ist allgemein ein sicheres Netz, zu welchem nur bestimmte Anwender Zugang haben. Zur TI haben nur entsprechende Teilnehmer des Gesundheitswesens Zugang. Ein VPN-Zugangsdienst der TI wird von der gematik zertifiziert.
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VSDM: Administrative Daten der Gesundheitskarte

Die Gesundheitskarte (eGK) enthält so genannte administrative Daten, wie sie auch auf der bisherigen Krankenversichertenkarte gespeichert sind. Dies sind auf der neuen Karte Angaben zur Person wie Name, Geburtsdatum, Geschlecht und Anschrift. Darüber hinaus finden sich Angaben zur Krankenversicherung wie die Krankenversichertennummer, der Versichertenstatus (Mitglied, Familienversicherter oder Rentner) und der persönliche Zuzahlungsstatus. Die Daten sind alle auf dem Chip gespeichert, einige - wie zum Beispiel der Name und die Krankenversichertennummer - sind auch auf der Karte aufgedruckt. Vorgesehen ist die Möglichkeit eines Online-Abgleichs der Verwaltungsdaten der Versicherten (z.B. Zuzahlungsstatus für Medikamente). Eine Übersicht der auf der eGK gespeicherten Daten ist in Teil 2 der eGK-Spezifikation zu finden. Dieser ist auf Seiten der Gematik abrufbar
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